Simon Unterberger ist da!

Weblog

Geburtstagsorgie


 

Gestern fielen - bedingt durch den Polterabend von Valerie und Anthony - Manuels Geburtstagsfeiern aus. Aber das gesamte Wochenende wird das nachgeholt. Heute zu Mittag gab es eine riesige Orgie bei Elisabeths Eltern in der Lederergasse (zu den Photos).

Auf dem viergängigen Menüplan standen Käsemakkaroni, Marillenknödel (für die seltsamen Menschen, die keine Käsemakkaroni mögen), Eis und ein Schokokuchen. Während Manuel bei den Käsemakkaroni noch gelegentlich zur Gabel gegriffen hat, wurde der Schokokuchen ausschließlich mit den Händen verschlungen. (Obwohl: Ob er das Kuchenstück, das er eine halbe Stunde lang in seiner linken Hand festgehalten hat, schlussendlich gegessen hat, weiß ich eigentlich gar nicht ... ;-).) Am Ende der Orgie wäre Manuel schon fast auftrittsfähig als sternsingender Mohr gewesen.

Elisabeth hat als erfahrene Kindergärtnerin ein überaus entspanntes Verhältnis zu dreckigen Kindern entwickelt. Ihrer Mutter waren saubere Kinder immer ein Anliegen und sie hätte Manuel wohl lieber sauber mit der Gabel gefüttert. Alle waren schließlich zurieden, als Manuel bei einem Vollbad von Paradeissauce, Schokolade und Schlagobersresten in Haaren und Ohren gereinigt war ... ;-).

Der sensationelle Schnappschuss von Elisabeths Vater dokumentiert aber trotzdem keine Mordgelüste ;-).

Euer Florian

Florian ▪ 31. 05. 2008 ▪ 21:53 Uhr

Traditionen zum Hochzeitstag

Heute haben Elisabeth und ich zweiten Hochzeitstag. Gefeiert wird dieser Tag aber auch bei Maria (Elisabeths Cousine) und Clemens (u.a. find•fight•follow-Gitarrist), die bei unserer Hochzeit zusammengekommen sind.

Manche von Euch erinnern sich vielleicht noch an das Video, das sie uns aus Anlass unseres ersten Hochzeitstages geschickt haben (unter 28. 5. 2007 in diesem Weblog zu finden) - es hat für Diskussionen gesorgt, ob hier nicht der Jugendschutz greifen müsste ;-). Dieses Jahr haben sie versucht, den Lapsus wettzumachen ;-)

mlg
Florian

Florian ▪ 27. 05. 2008 ▪ 11:42 Uhr

Live-Übertragung

Jan Thomasberger hat mir kürzlich ganz stolz erzählt, dass er erstmals eine Trauung live ins Internet übertragen hat. Ich habe ihm dann vom Plan erzählt, Manuels Geburt zu übertragen, was allerdings aus verschiedenen Gründen nicht möglich war. Nun, Manuel wird ja eventuell mal Geschwister bekommen, da gibt es ja noch Möglichkeiten.

Als Alternative wäre uns eingefallen, anstatt der Geburt die Zeugung zu übertragen. Ob das eher durchgeht?

All the best,
Stephan

Stephan B ▪ 06. 05. 2008 ▪ 15:57 Uhr

Behörden und E-Mails

Da eine Bezirkshauptmannschaft behauptet, ich sei mit meinem Auto an einem Donnerstag zu Mittag im Weinviertel zu schnell gefahren, wollte ich ihr heute ein Mail mit einigen Anhängen zukommen lassen:

=> ein Screenshot aus unserem Zeiterfassungssystem
=> ein Screenshot aus unserer Telefonsoftware
=> ein Screenshot meiner gesendeten Mails von diesem Tag
=> ein Lageplan, wo zu dieser Zeit mein Auto gestanden ist
=> zwei Photos, die das Auto an dieser Position zeigen sowie meine Uhr mit Datumsanzeige (vom Tag, als wir es von dort wegbewegt haben)

In Summe kam das Mail auf 7 Megabyte - für ein Postfach einer Behörde zwar nicht gerade kundenfreundlich, aber auch nicht komplett verwunderlich, dass ich eine Unzustellbarkeitsmeldung wegen der Größe bekommen habe.

Also habe ich das Mail auf drei Mails aufgeteilt, sodass keines mehr als 3 Megabyte hatte (an und für sich ein üblicher Vorgang). Doch leider bekam ich bezüglich des letzten Mails wieder eine Unzustellbarkeitsmeldung, da nun das Postfach voll sei.

Also habe ich zum Telefonhörer gegriffen und bei der Bezirkshauptmannschaft angerufen, was denn jetzt zu tun sei (dass auf dem eingeschriebenen Brief keine Telefonnummer stand, lassen wir jetzt mal als bürgerfreundliches Detail beiseite). Eine nette Dame bat mich, die Mails an eine andere Adresse zu schicken, sie würde sie dann weiterleiten.

Gesagt, getan - doch leider kam bezüglich des dritten Mails wieder eine Fehlermeldung - auch dieses Postfach sei zu voll, um das Mail anzunehmen. Kurz bevor ich mich entscheiden musste, ob ich jetzt lachen oder weinen sollte, rief mich ein aufgeregter Mitarbeiter der Bezirkshauptmannschaft an, um mir zu sagen, ich würde die gesamte Behörde lahmlegen.

Es seien nämlich trotz der Fehlermeldungen sämtliche Mails inkl. Anhängen angekommen - "und so große Mails, das geht einfach nicht".

Der abschließende Ratschlag, das in Zukunft im Mailverkehr mit Behörden zu berücksichtigen, habe ich dann nur mehr mit einem Schmunzeln zur Kenntnis genommen und darauf verzichtet, dem Mann zu erklären, was ich hauptberuflich mache ...

So long,
Euer Florian

Florian ▪ 02. 05. 2008 ▪ 11:12 Uhr

Fundstücke

Beim Synchronisieren mit meinem Handy bin ich auf zwei sehenswerte Bilder gestoßen:

1) Das erste zeigt Stephan Bazalka mit seiner Schwester Irene. Elisabeths Onkel Thomas hat die Ähnlichkeit der beiden einmal launig mit den Worten kommentiert: "Da läuft jemand mit Stephans Gesicht herum!"

2) Das zweite Bild zeigt die Werbetafel eines Handyshops im bürgerlichen achten Bezirk. Wenn es gleich auf türkisch wäre, wäre es auch nicht viel unverständlicher ... ;-)

So long,
Euer Florian


 


 

Florian ▪ 28. 04. 2008 ▪ 09:31 Uhr

Zürich, Tag 4 - Nachtrag

Aus dem Technorama gibt es noch ein zweites Video ...

Florian

Florian ▪ 20. 04. 2008 ▪ 14:13 Uhr

Zürich, Tag 4


 


 


 

Am vierten Tag unseres Zürich-Aufenthaltes statteten wir dem Technorama in Winterthur einen Besuch ab. Dabei handelt es sich um ein riesiges technisches Museum. Doch dort findet man keine 150 Jahre alten Lokomotiven, die man ehrfürchtig betrachten darf, sondern über 500 physikalische und chemische Experimente zu den Themen Sehen, Mathematik, Wasser, Mechanik, Licht, Magnetismus, Elektrizität, ...

Dass das Technorama schon um 17:00 Uhr zugesperrt hat, hat uns die Tränen in die Augen getrieben. Obwohl wir die meisten Stationen dann schon im Laufschritt erledigt haben (das Studieren der physikalischen Eklärungen haben wir aus Zeitmangel schon vorher gestrichen), konnten wir nur einen kleinen Teil der Stationen durchmachen.

Anschließend sind wir dann noch ein wenig durch Winterthur spaziert, bevor wir uns wieder auf den Heimweg gemacht haben.

So long,
Euer Florian

Florian ▪ 20. 04. 2008 ▪ 12:48 Uhr

Zürich, Tag 3


 


 


 

Am Freitag machten wir einen ausgedehnten Spaziergang über die Allmend (eine riesige Wiese zwischen Bienes Pfarren) und den benachbarten Wald. Leider war an ein rasches Fortkommen nicht zu denken, weil Manuel die Wunder der Natur entdeckt hat und sich nach jedem Schritt auf den Boden setzen wollte, um die Kisel durch seine Finger rasseln zu lassen oder einen Löwenzahn zu zerrupfen.

Bilder vom abendlichen Baden mit seinem Papa gibt es nicht im Weblog, sondern nur im Photoalbum, das jeden Tag ergänzt wird.

Eure
Elisabeth

Elisabeth ▪ 20. 04. 2008 ▪ 12:42 Uhr

So viele Zähne muss man putzen …

Spät aber doch muss ich berichten, dass Manuel nach 2-monatiger Pause weitere zwei Zähne bekommen hat. Damit es nicht langweilig ist, sind sie nicht symmetrisch gekommen.

Vor einer Woche kam ein Zahn links unten neben den bereits vorhandenen Zähnen. Und am Montag entdeckten wir im Zug, auf dem Weg vom Flughafen zu Biene und Stephans Wohnung, rechts oben einen Zahn.

So viele Zähne muss man natürlich gut putzen. Wie gut Manuel das schon kann, zeigt er euch hier.

Ich denke, dass er sich sehr freuen wird, wenn er bald auch festere Speisen zu sich nehmen kann. ;-)

Elisabeth


 


 


 

Elisabeth ▪ 18. 04. 2008 ▪ 22:20 Uhr

Zürich, Tag 2


 


 


 

Zu den Ingredienzien unseres zweiten Zürich-Tages gehörten:

=> spätes Aufstehen (gilt angeblich nur für mich *g*)
=> ausgiebiges Frühstücken
=> intensives Faulenzen
=> langwieriges (aber gutes) Mittagessen mit meinem Bruder Stephan
=> ausführlicher Stadtspaziergang bis in die Abendstunden
=> faszinierender Besuch in einem riesigen Spielzeuggeschäft (inkl. meterhoher Kugelbahn über mehrere Stockwerke)
=> zentnerschweres Käsefondue (inkl. wiederbelendem Birnenbrand)
=> nächtliches Schauen eines traurigen Filmes ("Streben nach Glück")

So long,
Euer Florian

Florian ▪ 18. 04. 2008 ▪ 12:13 Uhr

Zürich

Zürich hat nicht nur für den (gar nicht mehr so) kleinen Manuel viel zu bieten: Letzten November waren Barbara und ich zu Besuch und denken gerne daran zurück. Aus unerfindlichen Gründen hat es diese Fotoserie von einem Tagesausflug mit Stephan inklusive Überraschung für Biene nie auf die Homepage geschafft - sie wird nun nachgereicht. Übergeben wurde die Überraschung natürlich zu den Klängen von Karel Gott!

All the best,
Stephan


 


 


 

Stephan B ▪ 17. 04. 2008 ▪ 23:55 Uhr

Zürich, Tag 1


 


 


 

Hallo liebe Homepage-Besucher von Elisabeth & Flo & Manuel!

Sonst kann ich ja nur aus der Ferne über Internet das Leben von E&F&M mitverfolgen, so wie ihr im Moment. Aber jetzt ist es mal umgekehrt, alle Wiener sind in der Ferne und ich bin live dabei ;)

Gestern hatten wie schon so oft einen sehr stressigen Urlaubstag: schlafen, essen, in bienes arbeit (extrem stressig...), spazieren gehen, spielplatz, klettern (Foto), Steine übereinander legen (Foto), schlafen, essen, film schauen, schlafen...

So, das war mein erster Bericht aus Zürich.

Liebe Grüsse und bis bald

Biene

Biene ▪ 17. 04. 2008 ▪ 11:06 Uhr

Über den Wolken …


 


 

Gestern war es soweit: Manuel durfte zum ersten Mal im Flugzeug fliegen, um seine Tante Biene und seinen Onkel Stephan in Zürich zu besuchen.

Den Großteil des Fluges hat er allerdings verschlafen (was uns gar nicht so unrecht war). Dafür war er nachher umso munterer und hat mit Begeisterung zugeschaut, wie das Gepäck auf das Förderband gefallen ist und jedes Gepäckstück mit einem Lachen kommentiert.

Also eine gelungene Premiere! ;-)

Elisabeth

Elisabeth ▪ 17. 04. 2008 ▪ 10:36 Uhr

Usability

Wir fliegen ja morgen (also eigentlich schon heute) Abend in die Schweiz. Normalerweise treue flyNiki-Kunden, war diesmal die AUA mit dem RedTicket billiger.

Da wir mit Kleinkind fliegen, habe ich mich drei Tage vor dem Abflug auf der AUA-Homepage umgeschaut, was es hierbei zu beachten gilt, und habe nach etlichem Stöbern Elisabeth fünf Links zum Durchlesen geschickt.

Einen Tag später ist dann ein ausführliches Mail der AUA gekommen mit "Infos & Tipps zu Ihrem Flug". Unter anderem wird dort der Web-Check-In angepriesen und die "Services für Kinder" vorgestellt. Wenn man noch bessere Nerven hat als ich, erspart man sich Arbeit ...

Um morgen vielleicht ein paar Minuten zu sparen, will ich den angepriesenen Web-Check-In nützen. Doch skurrilerweise lässt er mich zuerst nur Elisabeth auswählen. Also checke ich sie einmal ein in der Hoffnung, dass ich anschließend auch mich einchecken kann. Doch Fehlanzeige. Nach langer Suche in der Hilfe-Funktion erfahre ich schließlich, dass man mit Kleinkind nicht online einchecken kann! Auf die Idee, das ins Mail oder zur Check-In-Maske zu schreiben, ist anscheinend niemand gekommen ... :-(

Also gut: Ich beschließe, Elisabeth wieder auszuchecken. Doch Fehlanzeige. Während das Einchecken problemlos funktioniert hat, bricht das Auschecken zwischen Schritt zwei und drei kommentarlos ab. Nach einigen Versuchen komme ich auf die Idee, dass die Homepage vielleicht Cookies brauchen könnte (was man zwar auch hinschreiben könnte, aber gut ...). Also trage ich die Adresse bei den ansonsten gesperrten Cookies als zulässige Adresse ein. Doch Fehlanzeige. Nach einigen neuerlichen Fehlversuchen entschließe ich mich, die Cookies kurzfristig generell gegen Rückfrage zuzulassen. Und was passiert? Fragt mich doch die Seite aua.com glatt, ob die Adresse checkin.austrian.com ein Cookie setzen darf ...

Also bescheuerter geht's wohl wirklich nicht mehr ...

Euer
Florian

Florian ▪ 15. 04. 2008 ▪ 00:39 Uhr

Liebe Michi,


 

da Du ja zu den regelmäßigen Besuchern unserer kleinen Homepage gehörst, hier ein kleines Andenken an den Besuch von Sebastian und Dir im BBG-Büro.

Liebe Grüße,
Florian

Florian ▪ 04. 04. 2008 ▪ 16:19 Uhr

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